UNSERE MEINUNG UNSERE MEINUNG UNSERE MEINUNG
DIALOG
Obm.: Mag.
Roland Nickmann
Neues aus der Tagespolitik, Aktivitäten und auch Themen, die uns und die Bad SchallerbacherInnen bewegen!
"DIALOG"
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LESERBRIEF Es erreichte uns ein Leserbrief zum Thema „Parken auf dem Gehsteig“ bei Apotheke, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Bem.: Brief war falsch adressiert und kam über Umwege zu uns – Bitte senden Sie Briefe direkt an: (s. Impressum S.1) oder per Email an nickmann@ drei.at Lieber Herr Obmann Nickmann! In der SPÖ-Aussendung (letzte Ausgabe – Anm.d. Red.) schrieb Frau Humer,(gemeint ist wahrscheinlich Huemer – A.d.R.) die angeblich für den Verkehr zuständig sein soll, dass sich Experten mit der üblen Situation bei unserer Apotheke, wo dauernd Autos auf dem Gehsteig parken, auseinander setzten, und keine Lösung fanden. Wer waren diese Experten? Wenn man für solche Situationen schon Experten braucht, die dann ratlos abziehen, wieso bezeichnen sie sich so? Ein ganz einfaches weißes Kreuzchen am Boden des Gehsteigs würde die meisten Autofahrer abschrecken, das Auto abzustellen! Dies ist ein Ratschlag eines „Nicht-experten“! Der Frau Humer können Sie aber ausrichten, dass…….(diese Passage erlaubt sich die Redaktion zu streichen, da sie ins Persönliche geht) F.B.(Abs. Red. bekannt ) ….. was wir aber Frau Sonja Huemer ausrichten können, ist Folgendes: Wir wollen aus dieser Angelegenheit, die leicht eine Lösung hätte finden können, keine unendliche Geschichte machen. Ihre Wortmeldung als Verkehrsbeauftragte vor dem Gemeinderat („…mir ist es außerdem egal, wenn dort …. Autos stehen…“), welche einen Schlag ins Gesicht eines jeden Benützers bedeutet, wollen wir aber zur Schlussbe-merkung nutzen: “Wo kein Wille , da kein Weg!“ ORTSPARTEI ERLEBT ENORMEN AUFSCHWUNG Viel Lob für die Ortsparteigruppe gab es beim Stammtisch im September von unserem Landespartei-obmann LR Dr. Manfred Haimbuchner, der diesen mit Freude besuchte. Vor vielen interessierten Bad Schallerbacher/innen im Cafe „Viktoria“ (TOM) nahm er kurz zu den tages-politischen Themen Stellung und erklärte die Linie der FPÖ zu den aktuellen Themen. Vor allem aber wies er auf die Wichtigkeit der ortspolitischen Themen hin und hob besonders das Engagement der Bad Schallerbacher Ortsgruppe in allen Bereichen hervor, welches sich auch im enormen Zulauf zu dieser Gemeinschaft bemerkbar macht. Als bemerkenswert hob er das enorme Interesse der Jugend zu dieser offenen, freiheit-lichen Politik hervor. Er bedankte sich beim Orts-parteiobmann Roland Nick-mann und dem Obmann des RFJ Mark Paulusberger für deren unermüdlichen Einsatz für die Sache!
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20 JAHRE NACH DER „WENDE“ Das Jahr 1991 sollte für Bad Schallerbach große Bedeu-tung bekommen. Der Ort war in eine Art von Dornröschenschlaf versun-ken. Die Wähler doku-mentierten dies durch eine klare Abwahl des damaligen Bürger-meisters. Die ÖVP erlitt den Verlust von 6 Mandaten. Eine „neue“ Generation von politisch Verantwortlichen übernahm die Geschicke der Gemeinde. Mit dem jetzigen Obmann der FPÖ Roland Nickmann fand sich in der Gemeinde jemand, der trotz seiner oder gerade wegen seiner Oppositionsrolle Druck hinter die Forderungen der Bevölkerung legen konnte. Für Bad Schallerbach lief dann mit dem neuen, wesentlich aktiveren Bürgermeister Baumgartner vieles besser. Manches wurde auch unter dem Druck der Gegebenheiten erledigt. So wurde die ÖBB- Strecke nach Passau zur Hochleistungsstrecke erklärt. Diese Form der Bahn darf keine Bahnübergänge aufweisen. Somit war der Weg frei für ein schranken-freies Bad Schallerbach. Die Diskussion über die Art und Weise der Planung und Durchführung verlief heftig, war aber notwendig um alle späteren Begleitmaßnahmen (Unterführungen, Bad-straße,..etc.) auch durch-führen zu können. Gleich-zeitig war die Neugestaltung des total veralteten Frei-bades ein Gebot der Stunde. Das jetzige Landesunter-nehmen Eurothermen--resort GmbH (GenDir. Ach-leitner) traf letzten Endes die richtigen Entscheidungen so wie auch in Bad Hall und Bad Ischl. Die ÖVP Bad Schaller-bach hat mit diesen Entschei-dungen genauso viel zu tun wie die Sandgrube Daxberg mit der Sahara. LH Pühringer bedankte sich auch des-wegen bei der Eröffnung des „Tropicana“ in erster Linie beim oberösterreichischen Steuerzahler. Wichtig für die positive Entwicklung unseres Ortes waren und sind außerdem die Sozialver-sicherungsträger mit den Neu- und Umbauten der Heime sowie private Inves-toren (Immo Wiesinger – „Wohnen im Park“ als Bsp.), welche den Standort Bad Schallerbach wählten und somit die Lebensqualität des Ortes steigern. Eines sei aber unbenommen. Für die raschen Abwicklungen und die Beschaffung der finan-ziellen Mittel aller Projekte, die seit 20 Jahren in Bad Schallerbach durchgeführt wurden zeichnet Bürger-meister Baumgartner verant-wortlich. Dafür wurde ihm auch anlässlich einer kleinen Feierstunde im Rathaus von der FPÖ Fraktion gedankt, die ihm bei dieser Gelegen-heit ein kleines Präsent überreichte. Bleibt uns am Ende nur der Wunsch, dass sich die Zusammenarbeit in mehreren kleineren Berei-chen verbessern möge. Die Wünsche und Anregungen der Bürger an der Peripherie des Ortes werden oft nicht gehört oder erfüllt. Wir, die FPÖ Bad Schallerbach, als einzige echte Oppositions-partei, tragen diese liegen immer verlässlich weiter und bemühen uns um Umsetzung. Leider entsteht oft der Eindruck, dass Ideen, die nicht in den Ganglienzellen der ÖVP/SPÖ- Verantwortlichen entstanden sind, einfach begraben werden, um später eine wundersame Auferstehung zu erfahren. Wir geben nicht auf – Die Hoffnung lebt!
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UNSER UMWELTAUGE… …………..hat wieder einiges entdeckt: 1. SCHLIMMER……. …………als erwartet ist das Erscheinungsbild der neu errichteten 24 Garagen in der Welser Straße. Wir berichteten in einer unserer vergangenen Aussendungen über den vorgesehenen Bau dieser Garagensiedlung. Die FPÖ warnte vor allem davor, dass diese Bauten an der sensibelsten Stelle eines Ortes, nämlich der Ortseinfahrt zu unserem schönen Kurort stattfinden werden. Nun nach der Fertig-stellung steht dieser Beweis neben der Einfahrtsstraße zu unserem Thermen-.Erholungs und Well-nesszentrumsort. Ein ursprünglich als „Bosnastandl“ vorge-sehenes Bauwerk vor diesen Autowohn-stätten trägt auch noch seinen Teil dazu bei. Viel wertvolles Wohnbaugebiet ging verloren. Es bleibt nur zu hoffen, dass entsprechender Be-wuchs der Wände, Grünpflanzen…etc diesen ersten nega-tiven Eindruck von unserem Ort mindern. 2. BAUSÜNDER ungestraft? Dem fleißigen Spaziergänger in Bad Schallerbach und Um-gebung wird aufge-fallen sein, dass sich bei einem Anwesen am Magdalenaberg (SW-Seite, ehemals Mayr) etwas abspielt, was jeden kleinen Häuslbauer nur mit dem Kopf schütteln lässt. Unter Nicht-berücksichtigung vieler Bauvorschriften, naturschutzbehördlichen Verordnungen, etc…nimmt der Bauherr offensichtlich Verän-derungen vor, die unseres Erachtens so nicht akzeptiert werden können. Ob die Behörden dies auch so sehen, wird sich herausstellen. Wir werden diese Angele-genheit weiter beob-achten, um am Ende feststellen zu können, ob GLEICHES für ALLE gilt, oder ob sich der Spruch bewahrheitet: „Geld regiert die Welt!“ Es gilt natürlich für alle Beteiligten die Unschuldsvermutung! KRIEGERDENKMAL NEU Das alte, durch Bauar-beiten am Hotel Stroiß-müller beschädigte Denk-mal, welches versteckt im Rathauspark dahinfristete wurde entfernt. Das Ehrengrab der gefallenen und vermissten Soldaten am Schönauer Friedhof wurde verschönert. (mit Stimmen der FPÖ) Für unsere Fraktion ist dies aber kein Ersatz für ein Kriegerdenkmal oder Gedenkmal an einem frequentierteren Platz im Ort. Bei der Neugestaltung des Kirchenplatzes sollte dies Berücksichtigung finden. Alle, die ihr Leben gaben, haben dies verdient!!
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